Das lokale mit dem globalen verbinden
Neben der Durchführung eigener Aktionen in unserer direkten Umgebung betrachten wir uns als aktiven Teil des Widerstands in einer Vielzahl weiterer Themenfelder und Protestformen, die für uns allesamt zusammenhängen. Dabei sind große Gipfel oder Jubiläen nur die Kristallationspunkte einer Ordnung und eines Systems, das wir in weiten Teilen ablehnen und verändern möchten. Wir sind uns bewußt, dass die Phänomene des Systems auf einer strukturellen Ebene wirken, mit der wir täglich konfrontiert sind. Nichtsdestotrotz machen wir ihre Kristallationspunkte zu unseren eigenen und zeigen, dass wir nicht damit einverstanden sind. Unsere Mittel sind bunt, international, kreativ, schlagkräftig und entschlossen. Egal ob G8, Nato-Gipfel oder Castor-Transporte – sie sind die Manifestationen einer Systematik, die wir kritisieren und Diskursiv ist Teil des aktiven Widerstands.