Wir sind eine Gruppe Studierender, Auszubildender und Berufstätiger, die sich kritisch mit sozialen und gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzt und versucht, alternative Wege und Möglichkeiten zu gegenwärtigen Paradigmen aufzuzeigen. Unsere thematischen Schwerpunkte liegen hierbei insbesondere auf den Themen Rassismus, Kapitalismus, Bildung(spolitik) und ökologischen Themen. Doch auch Faschismus, Nationalismus, Militarismus und Sexismus spielen in unserer politischen Arbeit eine große Rolle. Dabei betrachten wir all diese Themenkomplexe und ihre Zusammenhänge sowohl aus einer lokalen als auch aus einer globalen Perspektive.

Wir setzen uns durch unsere Arbeit für eine gerechte, aufgeklärte und emanzipierte Welt ein, in der Hierarchien keinen Platz haben, Machtstrukturen hinterfragt werden und in der jeder Mensch selbstbestimmt und frei leben kann.

Es ist uns wichtig, die eigenen Handlungsweisen nach unseren Vorstellungen und Utopien auszurichten, sodass wir dank reflektierter, transparenter und undogmatischer Diskussionen konsensorientiert und basisdemokratisch arbeiten.

Wir gestalten Entwicklungen mit und nehmen Entscheidungen selbst in die Hand! Daher definieren wir uns neben der theoretischen und inhaltlichen Auseinandersetzung mit oben genannten Themen auch als aktionsorientiert. Wir untermauern unsere Ideen und unseren Protest mit vielfältigen und kreativen Aktionen, um somit öffentlich auf Ungerechtigkeiten und Missstände aufmerksam zu machen und Alternativen aufzuzeigen. Hierbei betrachten wir auch Formen des zivilen Ungehorsams als legitimes Mittel.

Sowohl in der Region Rhein-Main, als auch bundesweit suchen wir die Zusammenarbeit mit anderen engagierten Gruppen und sehen einen wichtigen Teil unseres Engagements im gegenseitigen Austausch und der Vernetzung.